Geförderte Projekte 2018

Der NAB CHARITY Verein konnte zusammen mit der Aargauer Bevölkerung schon vielen Menschen helfen. Jetzt stehen drei neue Projekte an, die auf Ihre Unterstützung hoffen. Gerne stellen wir Ihnen diese vor.

 

 

Angestrebter Spendenbeitrag: CHF 25’000.–

Spendenvermerk: Stiftung Satis

 

Die Stiftung Satis bietet Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen einen Platz zum Wohnen und Arbeiten. Die Stiftung will die im Frühling 2018 geschlossene Seetaler Igel-Notpflegestation weiterführen, da sich die Igelpflege als eine sinnstiftende und nachhaltige Tätigkeit für ihre Klienten sehr gut eignet. In einem ersten Schritt möchte die Stiftung Satis 20 Igel-Notpflegeplätze aufbauen. Die Beiträge der NAB CHARITY werden für die Infrastruktur, das Auslaufgehege, die Igelboxen und den laufenden Betrieb im ersten Jahr benötigt.

 
 
 
 

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Was macht die Stiftung?

Die Stiftung Satis bietet 90 Wohn- und Arbeitsangebote für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen an. Verschiedenste Arbeitsangebote an geschützten Arbeitsplätzen ermöglichen eine individuell gestaltete Tagesstruktur. Unterschiedliche Wohnangebote befähigen die Betroffenen zu Entwicklungen und einem zielorientierten Aufenthalt. Im Auftrag der Justizbehörden begleitet die Stiftung zudem offene Massnahmen. Satis arbeitet eng mit den Betroffenen, ihrem Umfeld sowie den psychiatrischen Kliniken und Ärzten zusammen. Die systemische Zusammenarbeit ermöglicht die optimale Begleitung für Menschen mit Bedarf an psychiatrischer Unterstützung. Die Mehrheit der Klienten ist langfristig auf einen geschützten Arbeitsplatz im zweiten oder dritten Arbeitsmarkt angewiesen. Das Ziel ist, ihnen grösstmögliche Selbstständigkeit zu verschaffen.

 

Das Projekt

Im Frühling 2018 wurde die Seetaler Igel-Notpflegestation in Meisterschwanden geschlossen. Die Stiftung möchte dieses Projekt weiterführen. Denn verletzte oder verwaiste Igel zu betreuen, aufzupäppeln und auf ihre Auswilderung vorzubereiten, ist eine sinnstiftende und nachhaltige Tätigkeit, in deren Arbeiten sich die Klientinnen und Klienten sehr gut integrieren lassen.

 

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Angestrebter Spendenbeitrag: CHF 20’000.–

Spendenvermerk: 4africa

 

4africa investiert in Bildungs- und Sozialprojekte im südlichen Afrika. Das Ziel ist es, den Kindern und Jugendlichen eine Perspektive für ihr Leben, ihre Familie und ihr Umfeld zu geben. 4africa unterstützt den Auf- und Ausbau der Yankho-Schule in Malawi, einer privat organisierten Schule mit 300 Kindern, davon über 50 Waisen. Als Nächstes steht der Neubau eines Schulgebäudes mit vier Klassenzimmern und deren Einrichtung mit 100 Bänken und Stühlen an. Mit dem Beitrag der NAB CHARITY kann ein Grossteil des neuen Schulgebäudes finanziert werden.

 
 
 
 

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Was macht der Verein?

4africa investiert in Bildungs- und Sozialprojekte im südlichen Afrika. Dort sollen Kinder und junge Erwachsene an einer Perspektive für ihr Leben, ihre Familie und ihr Umfeld arbeiten können. 4africa hilft gezielt und nachhaltig. Der Verein setzt sich dafür ein, dass Begabungen von Menschen entdeckt und gefördert werden. Ziel ist es, den Menschen zu helfen, Armut und fehlende Perspektiven zu überwinden. Persönliche Kontakte in Afrika ermöglichen dem Verein die Zusammenarbeit mit lokalen Institutionen und Schulen, die regelmässig besucht werden. Die eigentliche Arbeit des 2011 gegründeten Vereins liegt im Gewinnen von Finanzen und im Aufbau von Partnerschaften. Das persönliche Engagement des Vorstands ist ehrenamtlich und ohne finanzielle Entschädigung. Der Präsident, Matthias Klöti, ist Mitarbeiter der NAB. Die drei weiteren Vorstandsmitglieder sind Chantal Lang, Susanna Weber und Sara Zwygart. Der Verein beschäftigt keine Angestellten. Die Verwaltungskosten liegen bei tiefen zwei Prozent der Spendeneinnahmen. Dadurch fliessen die Spenden praktisch vollumfänglich in die Arbeit vor Ort.

 

Das Projekt

4africa will im Auf- und Ausbau der Infrastruktur an der Yankho-Schule in Malawi einen grossen Schritt weiterkommen. 4africa ist alleiniger Partner dieser Schule mit 300 Kindern, davon 50 Waisen. Die privat organisierte Schule möchte allen Kindern im Dorf eine Schulbildung ermöglichen. Vor allem die Kinder aus wirtschaftlich benachteiligten Familien besuchen die Schule. 4africa kommt für den finanziellen Unterhalt, die Betriebskosten und die Lehrerlöhne auf.

 

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Angestrebter Spendenbeitrag: CHF 15’000.–

Spendenvermerk: AGJA

 

Als Dachorganisation und Vernetzungsplattform setzt sich die «AGJA – Jugendarbeit Aargau» fachlich, ideell und politisch für die Jugendarbeit ein. Die AGJA und ihr Netzwerk «Mädchenarbeit» plant für 2019 einen kantonalen Mädchen- und Bubenkulturtag für 11- bis 16-Jährige. In Workshops dürfen die Teilnehmenden spannende Erfahrungen sammeln. Gleichzeitig ist der Tag dazu da, die Jugendlichen bei der Identitätssuche in der Gesellschaft zu unterstützen. Die Spenden der NAB CHARITY sichern die Durchführung dieser Mädchen- und Bubenkulturtage.

 
 
 
 

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Was macht die Organisation?

Die AGJA – Jugendarbeit Aargau ist die Dachorganisation und Vernetzungsplattform der professionellen offenen Jugendarbeit im Kanton Aargau. Sie setzt sich fachlich, ideell und politisch für die lokalen, regionalen und kantonalen Interessen offener Jugendarbeit im Kanton Aargau ein. Sie organisiert Veranstaltungen und Tagungen und konzipiert kantonale Projekte. Die AGJA arbeitet mit anderen für die Jugendarbeit relevanten Institutionen und Organisationen zusammen. Dazu bietet sie ihren Mitgliedern regelmässige Weiterbildungen und eine fachpolitische Interessenvertretung auf kantonaler und nationaler Ebene an.

 

Das Projekt

Die AGJA besteht aus acht regionalen Netzwerken. Durch diese Vernetzung der Arbeitsstellen entstehen gemeinsame Projekte für Jugendliche. Die AGJA und ihr Netzwerk Mädchenarbeit planen für 2019 erneut einen kantonalen Mädchen- und Bubenkulturtag und setzen dafür je eine Projektleitung ein.

 

Die Kulturtage bringen Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren zusammen und fördern so deren Austausch. Im Rahmen von kreativen, sportlichen und technischen Workshops dürfen die Teilnehmenden Neues ausprobieren, experimentieren und spannende Erfahrungen sammeln. Gleichzeitig ist der Tag dazu da, um die Jugendlichen bei der Identitätssuche und der Rollendefinition in der Gesellschaft zu unterstützen und sich mit den Geschlechterrolle auseinanderzusetzen. Zudem können die Jugendlichen ihre Selbstwahrnehmung und das Selbstvertrauen in Workshops fördern und stärken. Daneben bleibt Zeit, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam eine tolle Zeit zu haben.

 

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